Præsto — Handbuch
Stand 2026-08-16
Præsto ist ein Whiteboard, das präsentieren kann: eine unendliche Leinwand, auf der Bilder, Videos, Websites und Texte liegen — und ein Vortragsmodus, in dem alle Zuschauenden genau das sehen, was du zeigst.
Dieses Handbuch beschreibt die Bedienung. Es ist nach dem Ablauf geordnet: anmelden, ein Board bauen, es gliedern, freigeben, vortragen.
Anmelden
Præsto hat keine offene Registrierung. Ein Konto entsteht auf zwei Wegen:
- Einladung. Die Verwaltung deiner Organisation trägt deine E-Mail-Adresse ein. Du bekommst eine Mail mit einem Link, öffnest ihn und setzt dein Passwort selbst. Der Link gilt 14 Tage.
- Selbstanmeldung über 14 Tage kostenlos testen auf der Startseite. Du legst damit eine eigene Organisation an. Erst der Bestätigungslink in der Mail schaltet sie frei.
Danach meldest du dich unter praesto.digitalwart.de mit E-Mail und Passwort an — über Anmelden oben rechts auf der Startseite. Wer angemeldet ist, landet von dort ab sofort direkt in seiner Board-Übersicht. Die Startseite selbst bleibt trotzdem erreichbar: Der Verweis Startseite in der Fußzeile führt jederzeit dorthin zurück.
Passwort vergessen? Der Link auf der Anmeldeseite schickt dir einen Einmal-Link, der zwei Stunden gilt. Aus Sicherheitsgründen bekommst du immer dieselbe Rückmeldung — auch wenn zu der Adresse kein Konto existiert.
Zu viele Fehlversuche? Ab dem fünften falschen Passwort legt Præsto eine Pause ein, die mit jedem weiteren Versuch wächst (15 Sekunden bis 15 Minuten). Warte die angezeigte Zeit ab; danach greift das richtige Passwort sofort wieder.
Ausprobieren ohne Konto
Die Startseite bietet dafür drei Wege an. Keiner verlangt eine Anmeldung.
- Vorführung ansehen. Du kommst als Gast in einen Vortrag, der von selbst läuft: erst der Wartebildschirm, dann Frame für Frame. Das ist die Sicht, die auch deine eigenen Gäste später haben. Du kannst dich jederzeit lösen und selbst umsehen; oben führt eine Leiste zurück.
- Vortrag starten. Dasselbe Board von der anderen Seite — es geht sofort im Vortragsmodus auf. Mit
→und←schaltest du weiter und siehst dabei Sprechernotizen, verstrichene Zeit und die Gast-Vorschau. - Board öffnen. Dasselbe Board auf der offenen Leinwand, zum Umbauen.
Bei den letzten beiden bekommst du eine eigene Wegwerf-Organisation. Du kannst darin alles bewegen und vortragen, aber nichts hochladen. Nach einer Stunde wird sie mitsamt dem Board entfernt.
Die Übersicht
Nach dem Anmelden siehst du deine Boards als Kacheln mit Vorschaubild.
- Neues Board legt ein Board an — dazu unten mehr.
- Jede Kachel nennt ihre Sichtbarkeit (Privat oder Ganze Organisation) und wie viel Speicher ihre Medien belegen.
- Der Knopf ⧉ oben rechts auf einer Kachel kopiert das Board — mit allem Inhalt, allen Dateien und allen Sprechernotizen. Die Kopie heißt „… (Kopie)", gehört dir und ist privat, auch wenn das Original freigegeben war. Bestehende Gast-Links gelten nicht für sie.
- Die Kopfzeile nennt den belegten Speicher der ganzen Organisation.
Oben rechts liegen:
| Knopf | Wofür |
|---|---|
| Auswahlfeld links | Zwischen Organisationen wechseln, ohne sich neu anzumelden |
| Organisation | Personen, Rollen, Name der Organisation, Lizenz |
| Design | Standard-Design und Schriftenbestand der Organisation |
| Kunden | Nur für den Betreiber: alle Organisationen und Pakete |
| Handbuch | Diese Anleitung — in der eingestellten Sprache |
| Dein Name | Eigenes Konto, Sprache, Passwort ändern |
| Abmelden | Sitzung beenden |
Ein Board ist privat, bis du es teilst — auch die Verwaltung sieht es bis dahin nicht.
Ein Board anlegen
Neues Board öffnet zuerst eine Maske. Dort legst du fest:
- Gerüst — eine Boardvorlage, die gleich ein paar leere Frames anlegt, oder Leeres Board. Mehr dazu unter Vorlagen.
- Name des Boards.
- Untergrund — die Hintergrundfarbe der Leinwand.
- Akzentfarbe.
- Zwei Schriften — eine für Überschriften, eine für Fließtext.
Die Vorschau zeigt alles zusammen. Alles ist mit dem Standard-Design deiner Organisation vorbelegt: Wer nichts festlegen will, drückt einfach Eingabe.
Das Board entsteht erst mit dem Bestätigen. Wer abbricht, hinterlässt keine leere Karteileiche in der Übersicht.
Auf dem Board bewegen
Die Leinwand ist unendlich, der Zoom stufenlos — von 2 % bis 2000 %.
| Was | Wie |
|---|---|
| Verschieben | Auf leerer Fläche ziehen, oder Leertaste halten und ziehen |
| Zoomen | ⌘/Strg + Scrollen, Trackpad-Pinch, oder der Regler unten links |
| Alles einpassen | Taste 0 oder der Knopf Alles einpassen |
| Auf 100 % | Taste 1 |
| Schrittweise zoomen | + und − |
| Auf einen Frame zoomen | Klick auf den Frame in der Liste links |
Auf Tablet und Telefon: Ein Finger schiebt die Ansicht, zwei Finger zoomen — aufziehen vergrößert, zusammenziehen verkleinert. Ein Finger auf einem Element verschiebt das Element. Am Telefon ist das Board zum Ansehen da; siehe Am Telefon.
Bilder werden in der Auflösung geladen, die zur aktuellen Anzeigegröße passt. Beim Heranzoomen tauscht Præsto still auf eine höhere Stufe bis hin zur Originaldatei — du musst dich darum nicht kümmern.
Inhalte einfügen
Unten in der Mitte liegt die Einfügeleiste.
- Medien öffnet den Dateiwähler. Du kannst Dateien auch einfach auf das Board ziehen oder mit ⌘/Strg +
Vaus der Zwischenablage einfügen — ein Bildschirmfoto landet damit direkt an der Stelle, auf die du gerade schaust.- Bilder werden verlustfrei gespeichert; Præsto erzeugt zusätzlich verkleinerte Fassungen für die Anzeige. Möglich sind JPEG, PNG, WebP, AVIF, GIF und TIFF, bis 50 MB je Bild.
- SVG bleibt Vektor und ist damit in jeder Zoomstufe scharf — die richtige Form für Logos und Zeichnungen. Bis 5 MB; Skripte darin werden abgelehnt.
- PDF wird beim Hochladen in Seiten zerlegt: Jede Seite wird ein Bild, und sie werden nebeneinander abgelegt. Bis 100 MB und 50 Seiten je Datei; ist ein Dokument länger, sagt eine Meldung, wie viele Seiten übernommen wurden.
- Videos müssen web-tauglich sein (MP4 oder WebM mit H.264, VP9 oder AV1) — sie werden nicht umgewandelt. Bis 500 MB.
- Website fragt nach einer Adresse und legt die Seite als Fenster aufs Board. Die Ansichtsbreite ist einstellbar, vom großen Monitor bis zum Handy.
- Text legt ein Textelement an. Doppelklick öffnet es zum Schreiben, Esc beendet die Eingabe, Eingabe macht einen neuen Absatz. Was sich am Text auszeichnen lässt, steht unter Text schreiben und auszeichnen.
- Frame öffnet ein Menü: Format wählen, frei ziehen oder einen Frame um die Auswahl legen. Siehe Frames — die Gliederung.
- Frame-Vorlage setzt einen gesicherten Frame samt Inhalt ein.
- Boardvorlage legt ein ganzes Gerüst aus leeren Frames an.
Ist gerade ein Frame ausgewählt, landen neue Elemente in diesem Frame und werden passend auf ihn skaliert.
Anordnen
- Auswählen: Klick auf das Element. Esc hebt die Auswahl auf.
- Verschieben: Ziehen.
- Größe ändern: An den Griffen an den Ecken ziehen. Bilder und Videos behalten ihr Seitenverhältnis, Websites lassen sich frei ziehen.
- Löschen:
EntfoderRückschritt. - Kopieren, Einfügen, Duplizieren: ⌘/Strg +
C,V,D. - Rückgängig: ⌘/Strg +
Z, vorwärts mit ⌘/Strg + Umschalt +Z. Es werden nur deine eigenen Änderungen zurückgenommen, nie die der anderen.
Mehrere zugleich
- Umschalt + Klick nimmt ein Element zur Auswahl hinzu oder wieder heraus.
- Umschalt + Ziehen auf leerer Fläche zieht einen Auswahlrahmen auf. Was er berührt, ist ausgewählt.
- ⌘/Strg +
Awählt alle Elemente des Boards. - Verschieben, Löschen, Kopieren und Duplizieren wirken auf die ganze Auswahl. Alles wandert in einem Schritt, die Anordnung zueinander bleibt.
Die Eckgriffe zum Größenändern erscheinen nur, wenn genau ein Element ausgewählt ist. Mehrere zugleich zu skalieren geht nicht.
Frames lassen sich ebenso mehrfach auswählen — aber nicht gemeinsam mit Elementen: Ein Klick auf die jeweils andere Art beginnt eine neue Auswahl.
In der Ebenenliste rechts gilt dasselbe: Umschalt- oder ⌘/Strg-Klick nimmt eine Zeile zur Auswahl hinzu.
Einrasten
Beim Verschieben und beim Größenändern rasten Kanten und Mitten an anderen Elementen ein; eine Hilfslinie zeigt, woran. Innerhalb eines Frames kommen Satzspiegel und Raster hinzu.
Die Alt-Taste hält das Einrasten an, solange sie gedrückt ist.
Ebenen
Rechts liegt die Ebenenliste — alles, was auf dem Board liegt, gruppiert nach Frames.
- Reihenfolge über Ziehen oder die Pfeile ändern.
- Ein Element per Drag & Drop einem anderen Frame zuordnen.
- Auswählen und Löschen geht hier ebenfalls.
Text schreiben und auszeichnen
Doppelklick auf ein Textelement öffnet es zum Schreiben. Ziehen im geöffneten Feld markiert Text, es verschiebt das Feld nicht — zum Verschieben schließt du die Eingabe erst mit Esc.
Die Leiste über dem Feld gilt beim Schreiben für die markierte Stelle — nicht für das ganze Feld:
- B, I und U setzen fett, kursiv und unterstrichen.
- Das Farbfeld färbt die Markierung. So steht der Preis in einer anderen Farbe als seine Beschreibung, ohne dass es zwei Textfelder braucht.
- •— macht aus den Absätzen eine Aufzählung.
- ⇤ ↔ ⇥ richten den Absatz aus, in dem die Eingabemarke steht.
Ist das Feld nur ausgewählt und nicht in Bearbeitung, wirken dieselben Knöpfe auf das ganze Feld — dort stellst du Grundfarbe und Ausrichtung ein.
Esc beendet die Eingabe. Ein Klick irgendwo aufs Board tut dasselbe.
Schrift, Größe und Zeilenabstand
Diese drei gelten immer für das ganze Feld — auch beim Schreiben. Ein Feld, in dem drei Absätze in drei Schriften stehen, ist kein Entwurf, sondern ein Versehen.
- Der erste Knopf der Leiste zeigt die Schrift des Feldes und klappt die Auswahl auf. Ganz oben stehen die beiden Schriften dieses Boards — Überschrift und Fließtext. Wählst du eine davon, folgt das Feld dem Board-Design: Stellst du später eine andere Hausschrift ein, zieht der Text mit. Darunter stehen die eingebauten Schriften und alle, die deine Organisation selbst hinterlegt hat. Jeder Eintrag zeigt sich in sich selbst.
- Die Schriftgröße schreibst du frei ins Feld daneben — jede Zahl ist erlaubt. − und + gehen eine Stufe weiter; bei großen Graden werden die Stufen größer, denn zwei Punkte sieht bei einer Titelzeile niemand.
↑und↓im Feld tun dasselbe,Escverwirft, was du gerade tippst. - ≡ mit der Zahl daneben öffnet den Zeilenabstand: fünf gängige Werte zum Klicken und darunter dasselbe Feld zur freien Eingabe. Der Wert ist ein Vielfaches der Schriftgröße,
1,25ist die Vorgabe.
Größe des Textfelds
Ein Textfeld wächst von sich aus mit dem Text mit. Du kannst es aber auch selbst aufziehen:
- An den seitlichen Kanten ziehst du die Breite. Die Höhe folgt weiter dem Inhalt, die Schrift bleibt wie sie ist — du bekommst einen anderen Umbruch.
- An oberer oder unterer Kante ziehst du die Höhe. Damit steht sie fest: Der Text richtet sich dann im Feld aus, statt es zu bestimmen.
- An einer Ecke entscheidet der Schalter ⤡ am Ende der Leiste:
- Aus: Das Feld ändert seine Maße, die Schrift bleibt stehen.
- An: Die Schrift wächst und schrumpft mit, das Feld behält sein Seitenverhältnis — der ganze Textblock wird größer, nicht der Rahmen um ihn herum.
Es ist derselbe Schalter wie ⤢ Inhalt mit am Frame und dieselbe Frage: ziehst du einen Rahmen auf oder das, was darin steht. Er merkt sich deine Wahl im Browser.
- Bei fester Höhe erscheinen drei weitere Knöpfe in der Leiste: Text oben, mittig oder unten im Feld. Ist der Text länger als das Feld, wird er abgeschnitten.
- ↕ in der Leiste schaltet zwischen fester und mitwachsender Höhe um.
Frames — die Gliederung
Frames sind benannte Ausschnitte des Boards. Sie sind zugleich deine Vortragsreihenfolge: In der Präsentation wird von Frame zu Frame gefahren.
Anlegen: Drücke Frame in der Einfügeleiste. Es klappt ein Menü mit drei Wegen auf:
- Format — fünf Kacheln: 16:9 (Breitbild), 4:3 (Klassisch), 1:1 (Quadrat), 4:5 (Beitrag) und 9:16 (Story). Der Frame entsteht mittig in deinem Blickfeld, so groß wie er dort hineinpasst. Nimm das Format deines Zielmediums — es entscheidet, wie der Frame später im Vortrag oder im Export aussieht, nicht die Breite deines Browserfensters.
- Frei ziehen — danach spannst du den Frame direkt auf dem Board auf.
Escbricht ab. - Um die Auswahl — legt einen Frame um alles, was gerade ausgewählt ist, mit etwas Luft ringsum. Ist nichts ausgewählt, ist der Eintrag blass.
Derselbe Knopf sitzt als + auch im Kopf der Frame-Liste.
Links erscheint die Frame-Liste:
- Klick zoomt auf den Frame.
- Doppelklick benennt ihn um.
- Ziehen ändert die Reihenfolge: Fass die Zeile an und lass sie dort los, wo sie stehen soll. Ohne Maus geht dasselbe mit Alt+↑ und Alt+↓.
Auf dem Board fasst du einen Frame an seiner Beschriftung oder an jeder seiner vier Kanten an — deshalb lassen sich auch ineinanderliegende Frames einzeln greifen.
Was vollständig in einem Frame liegt, wandert beim Verschieben mit — auch Frames, die darin liegen.
Größe ändern: Rahmen oder Ausschnitt
Beim Größenändern hast du die Wahl. In den Frame-Optionen steht der Schalter ⤢ Inhalt mit:
- Aus (Vorgabe): Nur der Rahmen ändert sich, der Inhalt bleibt liegen. Du ziehst frei in beide Richtungen.
- An: Der Inhalt wächst und schrumpft mit — Bilder, Texte samt Schriftgröße und verschachtelte Frames. Dabei rastet das Seitenverhältnis des Frames ein, denn nur ein einziger Maßstab lässt die Seitenverhältnisse deiner Elemente unangetastet.
Derselbe Schalter heißt am Textfeld ⤡ und entscheidet dort, ob die Schrift beim Ziehen an einer Ecke mitwächst.
Schriftgrößen wachsen dabei stufenlos mit; das Feld zeigt sie gerundet an. Deshalb findest du nach mehrmaligem Vergrößern und Verkleinern genau die Größen wieder, mit denen du angefangen hast.
Der Schalter merkt sich deine Wahl im Browser und gilt für alle Frames. Er ist deine Einstellung: Wer sonst am Board arbeitet, hat davon nichts.
Frames gestalten
Ist ein Frame ausgewählt, erscheinen seine Optionen:
- Fläche: Füllfarbe.
- Rahmen: Stärke und Farbe.
- Raster: Innenrand (Satzspiegel), Spalten und Zeilen.
Ein gestalteter Frame — mit Füllung oder Rahmen — ist Inhalt und wird auch Gästen gezeigt. Ein ungestalteter Frame bleibt reine Autorenstruktur und ist im Vortrag unsichtbar.
Das Raster steht überall auf automatisch: Rand, Spalten und Zeilen leiten sich aus der Größe des Frames ab und wachsen beim Skalieren mit. Sichtbar wird es nur, solange darin etwas bewegt wird; in der Präsentation ist es weg. Das Raster ordnet nichts von sich aus an — es ist eine Hilfslinie, keine Layout-Maschine.
Sprechernotizen
Zu jedem Frame lässt sich notieren, was du dazu sagen willst. In der Frame-Liste öffnet der Knopf ✎ ein Feld unter dem Frame; geschrieben wird direkt hinein, gesichert wird von selbst. Frames mit Notiz erkennst du am eingefärbten Knopf.
Im Vortrag steht die Notiz zum laufenden Frame unten links — zusammen mit der verstrichenen Zeit und dem Namen des nächsten Frames.
Notizen sieht nur, wer das Board bearbeiten darf. Sie gehören nicht zum Board-Inhalt und werden Gästen zu keinem Zeitpunkt übertragen — auch nicht während der Präsentation.
Aussehen
Design des Boards
Der Knopf ◐ oben rechts öffnet das Design des Boards: Untergrund, sechs Hausfarben und zwei Schriften. Die Hausfarben stehen danach in jedem Farbwähler an erster Stelle, die beiden Schriften zuoberst in jedem Textfeld. Ein Knopf übernimmt das Standard-Design der Organisation.
Die Gestaltung gehört zum Board. Ändert die Verwaltung später das Standard-Design der Organisation, bleiben bestehende Boards, wie sie sind.
Standard-Design der Organisation
Design in der Übersicht legt fest, womit neue Boards starten: Untergrund, sechs Hausfarben und beide Schriften. Ändern darf das nur die Verwaltung.
Im selben Dialog liegt das Logo der Organisation. Es erscheint auf dem Wartebildschirm, den Gäste vor Beginn einer Präsentation sehen — zusammen mit Untergrund, Akzentfarbe und Schrift von hier. SVG, PNG oder WebP, höchstens 512 KB; am schönsten freigestellt mit durchsichtigem Grund, als SVG zusätzlich in jeder Größe scharf. Setzen und entfernen darf es die Verwaltung.
Schriften
Jedes Mitglied darf im selben Dialog eine Familie von Google Fonts holen. Sie wird einmalig heruntergeladen, liegt danach auf dem eigenen Server und steht in jedem Schriftwähler dieser Organisation zur Verfügung — im Board-Design, in jedem einzelnen Textfeld und auch bei Gästen. Entfernen darf sie nur die Verwaltung.
Die eigene Hausschrift kommt über Eigene Schriftdatei hochladen dazu: WOFF2, OTF oder TTF, höchstens 8 MB je Datei. Præsto schlägt aus dem Dateinamen Name, Stärke und Schnitt vor — alle drei bleiben änderbar. Für Regulär und Fett lädst du je eine Datei hoch; unter demselben Namen ergeben sie eine Schrift, und der Schriftwähler zeigt sie als einen Eintrag.
Vor dem Hochladen bestätigst du, dass die Lizenz der Schrift die Einbettung auf einem Webserver erlaubt. Das ist keine Formalie: Viele gekaufte Schriften erlauben genau das nicht, und Præsto kann es nicht selbst nachsehen.
Vorlagen
Es gibt zwei Sorten, und sie tun Verschiedenes: Eine Frame-Vorlage bringt einen fertigen Frame mit allem, was darin liegt. Eine Boardvorlage bringt das Gerüst eines ganzen Boards — leere Frames, sonst nichts.
Beide gibt es in drei Reichweiten:
| Reichweite | Wer sie sieht |
|---|---|
| Nur für mich | Nur du |
| Für die Organisation | Alle Mitglieder deiner Organisation |
| Für alle Organisationen | Alle Kunden — nur der Betreiber darf das |
Frame-Vorlagen
Ein fertig gestalteter Frame lässt sich samt seiner Elemente sichern und auf jedem anderen Board wieder einsetzen.
Sichern: Frame auswählen → in den Frame-Optionen Als Vorlage sichern.
Einsetzen: Frame-Vorlage in der Einfügeleiste.
Frame-Vorlagen sind vollständige Kopien, bis auf die Dateien hinunter. Wird das Ursprungsboard gelöscht, bleibt die Vorlage bestehen und funktioniert weiter. Dafür belegt jede Vorlage und jeder Einsatz eigenen Speicher.
Die Auswahl zeigt einen Grundriss statt eines Vorschaubildes — die Medien einer Vorlage dürfen aus einer Organisation stammen, die du nicht sehen darfst.
Boardvorlagen
Eine Boardvorlage ist ein Gerüst: eine Reihe leerer Frames in fester Anordnung und Reihenfolge — Titel, Agenda, drei Themen, Fragen. Was in den Frames liegt, gehört nie dazu; eine Boardvorlage belegt keinen Speicher.
Præsto liefert einige mit: Vortrag, Kundentermin, Workshop, Lehreinheit, Moodboard und Große Leinwand.
Einsetzen: beim Anlegen unter Gerüst, oder später über Boardvorlage in der Einfügeleiste. Auf einem Board, das schon Frames hat, kommt das Gerüst rechts daneben und hinten in die Vortragsreihenfolge.
Eigene anlegen — zwei Wege, beide über Boardvorlage in der Einfügeleiste:
- Aus diesem Board übernimmt die Frames des offenen Boards. Was davon mitkommt, wählst du einzeln: die Namen der Frames, die Gestaltung (Hintergrund, Rahmen, Satzspiegel, Raster) und die Sprechernotizen. Der Inhalt der Frames bleibt in jedem Fall draußen.
- Neu zusammenstellen baut ein Gerüst ohne Board: Anzahl der Frames, Anordnung in einer Reihe oder in Spalten, Seitenverhältnis und die Beschriftungen.
Der Grundriss in der Auswahl nummeriert die Frames — die Nummer ist die Reihenfolge, in der du später durch sie vorträgst.
Zu zweit am selben Board
Mehrere Personen können gleichzeitig an einem Board arbeiten.
- Die Cursor der anderen sind mit Namen sichtbar.
- Oben rechts steht, wer gerade da ist.
- Änderungen erscheinen sofort bei allen. Arbeiten zwei am selben Element, werden die Änderungen feldweise zusammengeführt.
- Der Punkt neben dem Board-Namen zeigt den Verbindungszustand.
Eine Ausnahme: Zwei Personen, die gleichzeitig im selben Textelement tippen, überschreiben einander. Sprecht euch bei Texten kurz ab.
Verlauf — frühere Stände
Der Knopf ↺ oben rechts öffnet den Verlauf des Boards. Præsto hält viertelstündlich fest, wie das Board gerade aussieht, solange daran gearbeitet wird.
Links stehen die Zeitpunkte, rechts siehst du den gewählten Stand als Vorschau. Diesen Stand wiederherstellen holt ihn zurück — nach einer Rückfrage, und bei allen Beteiligten zugleich.
Der Stand vor dem Wiederherstellen wird vorher gesichert. Ein falscher Griff lässt sich also ebenso zurücknehmen.
Das ist kein zweites Rückgängig: ⌘/Strg + Z nimmt einzelne Schritte deiner laufenden Sitzung zurück, der Verlauf beantwortet „gestern war das noch da".
Ältere Stände werden nach und nach ausgedünnt — vom heutigen Tag bleibt jeder, danach einer je Tag, nach einem Monat keiner mehr.
Freigeben
Freigeben oben rechts öffnet die Rechte des Boards.
An Personen und an die Organisation
- Sichtbarkeit: privat oder für die ganze Organisation.
- Person hinzufügen: gezielt einzelne Mitglieder freischalten.
Wer ein Board sehen darf, darf es auch bearbeiten. Wer nur zuschauen soll, bekommt einen Gast-Link.
Gast-Links
Link erzeugen gibt dir eine Adresse, die ohne Konto funktioniert. Gäste geben vor dem Eintreten ihren Namen an und bekommen eine eigene Identität mit eigener Cursorfarbe — auch wenn sich mehrere denselben Link teilen. Gäste können nichts verändern.
Beim Erzeugen wählst du den Modus:
| Modus | Vor der Präsentation | Während der Präsentation |
|---|---|---|
| Freie Ansicht | Der Gast sieht das Board und bewegt sich frei | Folgt dir, kann sich lösen |
| Geführt, mit Bewegungsfreiheit | Wartebildschirm | Folgt dir, kann sich lösen und zurückkehren |
| Streng geführt | Wartebildschirm | Folgt ausschließlich, Navigation gesperrt |
Bei den beiden geführten Modi liegen die Inhalte vor dem Start gar nicht im Browser des Gastes — der Server gibt sie erst mit dem Beginn der Präsentation heraus.
Der Wartebildschirm
Was ein geführter Gast bis zum Beginn sieht, trägt den Auftritt deiner Organisation: Untergrund, Akzentfarbe, Schrift und Logo aus dem Standard-Design. Darunter steht dezent, dass Præsto von Digitalwart dahintersteckt.
Beim Erzeugen eines Links kannst du eine Begrüßung mitgeben — einen Satz wie „Kickoff Müller GmbH — wir beginnen um 14 Uhr". Sie steht am Link und nicht am Board: Dasselbe Board darf morgens einen anderen Satz zeigen als nachmittags. Bei bereits vergebenen Links lässt sie sich im Feld unter dem Eintrag ändern.
Wartebildschirm ansehen zeigt dir vorher, was der Gast zu sehen bekommt. In der freien Ansicht gibt es keinen Wartebildschirm — dort sieht der Gast das Board sofort, und eine Begrüßung bliebe ungelesen.
Gut zu wissen: Was einmal gezeigt wurde, ist gezeigt. Das Ende der Präsentation blendet das Board beim Gast aus, holt es aber nicht zurück. Wer den Zugang wirklich schließen will, zieht den Link zurück — über das Kreuz neben dem Eintrag.
Präsentieren
Präsentieren oben rechts startet den Vortrag. Voraussetzung sind Frames: Sie sind die Reihenfolge.
In der Leiste am unteren Rand:
| Element | Bedeutung |
|---|---|
| ‹ und › | Vorheriger / nächster Frame — auch mit den Pfeiltasten oder Bild auf/ab |
| 2/7 Titel | Wo du bist, und wie der Frame heißt |
| 🔒 Fest / 🔓 Frei | Ansicht festgesetzt (nur Framewechsel bewegt das Bild) oder freies Zoomen und Ziehen, das auch die Gäste mitmachen |
| Zeiger | Zeiger ein- und ausblenden, daneben die Farbe |
| … von … folgen | Wie viele Zuschauende deiner Ansicht folgen |
| Beenden | Vortrag beenden |
Zeigen
Im Vortrag wird dein Mauszeiger für alle zu einem leuchtenden Punkt — ohne Namensschild, damit er auf den Inhalt deutet und nicht auf sich selbst. Er ist von Beginn an da.
Die Taste Z blendet ihn aus und wieder ein; derselbe Knopf steht in der Leiste. Ausgeblendet heißt ausgeblendet: Es wird dann gar keine Position mehr übertragen. Fünf Farben stehen zur Wahl, die zuletzt gewählte merkt sich dein Browser für den nächsten Vortrag.
Übertragen wird der aktive Frame, nicht dein Bildausschnitt. Jeder Gast passt ihn vollständig in sein eigenes Fenster ein — gleicher Inhalt, gleiche Ränder, unabhängig von Bildschirmgröße und Fensterformat. Frame-Wechsel fahren bei allen als Animation ab, nicht als Sprung.
Während des Vortrags ist nichts bearbeitbar, und die Frame-Struktur ist für Gäste unsichtbar (außer bei gestalteten Frames).
Vorschau: Eine zweite Ansicht rechts unten zeigt dir, was ein Gast gerade sieht, einschließlich seines Seitenverhältnisses.
Notizen: Links unten stehen deine Sprechernotiz zum laufenden Frame, die Zeit seit dem Beginn und der Name des nächsten Frames. Das sieht nur du.
Eingebettete Websites sind im Vortrag direkt bedienbar — scrollen und klicken ohne Zwischenschritt. Der Scrollstand erreicht dabei alle Zuschauenden; was du in der Seite anklickst, sehen sie nicht.
Als Gast dabei sein
Der Gast öffnet den Link, gibt seinen Namen ein und ist drin. Eine Leiste zeigt, wer präsentiert. Wer sich lösen darf und sich frei umsieht, findet dort auch den Weg zurück in die geführte Ansicht.
Am Telefon
Auf einem Telefon öffnet sich ein Board zum Ansehen. Die Werkzeugleisten bleiben weg, und unten steht der Hinweis Auf diesem Bildschirm nur zum Ansehen.
Das ist eine Empfehlung, keine Sperre: Trotzdem bearbeiten schaltet die Werkzeuge frei. Bequem wird es damit nicht — die Frame-Liste und die Ebenenliste haben auf einem schmalen Schirm keinen Platz, und die Leisten am Objekt sind für den Finger zu fein. Zum Bauen eines Boards nimm einen größeren Bildschirm.
Was am Telefon gut geht:
- Ansehen und lesen. Das Board öffnet sich auf dem ersten Frame statt auf der ganzen Fläche — sonst wäre alles zu klein.
- Von Frame zu Frame über die Knöpfe ‹ und › unten rechts. Dazwischen steht, wo du bist.
- Einer Vorführung folgen. Als Gast siehst du genau den Ausschnitt des Vortragenden; dafür ist nichts einzustellen.
- Zoomen und schieben mit zwei beziehungsweise einem Finger.
Organisation verwalten
Organisation in der Übersicht — sichtbar für alle, änderbar für die Verwaltung.
- Person aufnehmen: E-Mail-Adresse und Rolle eintragen. Die Person bekommt eine Einladung und setzt ihr Passwort selbst; bis dahin steht sie als eingeladen in der Liste und lässt sich dort zurückziehen. Schlägt der Mailversand fehl, zeigt der Dialog den Link zum Weitergeben.
- Rollen:
- Verwaltung — Personen aufnehmen und entfernen, Rollen setzen, Organisation umbenennen, Standard-Design festlegen, Schriften entfernen.
- Mitglied — Boards anlegen, bearbeiten, freigeben, präsentieren.
- Name der Organisation ändern.
Auch die Verwaltung sieht keine privaten Boards anderer. Wird eine Person entfernt, gehen ihre Boards an die Verwaltung über, die sie entfernt hat — damit nichts verwaist.
Ein Konto gehört einem Menschen und kann in mehreren Organisationen stehen. Gewechselt wird oben rechts, ohne neue Anmeldung.
Konto und Passwort
Der Knopf mit deinem Namen öffnet dein Konto.
Sprache steht ganz oben: Deutsch oder English. Die Wahl gilt sofort und wird am Konto gemerkt — sie kommt also auf jedes Gerät mit, an dem du dich anmeldest. Übersetzt ist die ganze Oberfläche, dazu die Meldungen des Servers, die E-Mails von Præsto und dieses Handbuch.
Ohne Anmeldung entscheidet der Browser: Wer Englisch eingestellt hat, bekommt den Anmeldebildschirm auf Englisch. Dort und auf dem Beitrittsbildschirm für Gäste steht der Umschalter ebenfalls, unter dem Formular.
Was du bereits geschrieben hast, bleibt, wie es ist — Board-Namen, Framenamen und Texte sind Inhalt und werden nie mitübersetzt. Auch die Frames, die eine mitgelieferte Boardvorlage anlegt, behalten die Sprache, in der du sie eingesetzt hast.
Passwort ändern verlangt das bisherige Passwort und ein neues mit mindestens zehn Zeichen. Danach sind alle anderen Sitzungen deines Kontos beendet — das Gerät, an dem du gerade sitzt, bleibt angemeldet.
Speicher und Lizenz
Jedes Paket hat eine Grenze für Personen und für Speicher.
- Zum Speicher zählen alle Auflösungsstufen eines Bildes, nicht nur die Ausgangsdatei — zu jedem Bild liegen bis zu fünf Fassungen auf der Platte. Auch die Medien von Vorlagen zählen mit.
- Zu den Personen zählen offene Einladungen mit.
- Siehst du nicht alle Boards deiner Organisation, weist die Kopfzeile aus, wie viel in den übrigen Boards liegt.
Läuft die Lizenz ab, sperrt Præsto nur das Anlegen — neue Boards, Uploads, Vorlagen, Schriften, Personen. Vorhandene Boards bleiben les-, bearbeit- und präsentierbar. Gelöscht wird nie automatisch.
Vor dem Ablauf gehen Erinnerungen an die Verwaltung. Abgerechnet wird von Hand; für Verlängerung oder ein größeres Paket schreibt ihr an praesto@digitalwart.de.
Tastaturkürzel
| Taste | Wirkung |
|---|---|
| Leertaste halten + ziehen | Ansicht verschieben |
| ⌘/Strg + Scrollen | Zoomen |
0 | Alles einpassen |
1 | Auf 100 % zurücksetzen |
+ / − | Schrittweise zoomen |
Esc | Auswahl aufheben, Texteingabe beenden |
Entf / Rückschritt | Auswahl löschen |
| Umschalt + Klick | Zur Auswahl hinzunehmen oder herausnehmen |
| Umschalt + Ziehen | Auswahlrahmen aufziehen |
⌘/Strg + A | Alle Elemente auswählen |
⌘/Strg + C | Auswahl kopieren |
⌘/Strg + V | Einfügen — kopierte Elemente oder ein Bild aus der Zwischenablage |
⌘/Strg + D | Auswahl duplizieren |
⌘/Strg + Z | Rückgängig |
⌘/Strg + Umschalt + Z | Wiederherstellen |
| Alt halten | Einrasten aussetzen |
| Doppelklick auf Text | Text bearbeiten |
| Ziehen im offenen Textfeld | Text markieren |
⌘/Strg + B / I / U | Fett, kursiv, unterstrichen (beim Schreiben) |
| Doppelklick in der Frame-Liste | Frame umbenennen |
| Alt + ↑ / ↓ in der Frame-Liste | Frame in der Reihenfolge verschieben |
| → / Bild ab | Nächster Frame (im Vortrag) |
| ← / Bild auf | Vorheriger Frame (im Vortrag) |
Z | Zeiger ein- und ausblenden (im Vortrag) |
Wenn etwas nicht geht
Das Board bleibt leer. Prüfe den Verbindungspunkt neben dem Board-Namen. Ein Neuladen der Seite stellt die Verbindung wieder her; nichts geht dabei verloren.
Oben steht „Præsto wurde aktualisiert". Dieser Tab steht seit einer Aktualisierung offen und läuft noch auf dem alten Stand. Drücke Neu laden — solange du das nicht tust, kann das Einfügen von Inhalten stillschweigend fehlschlagen. Præsto lädt nicht von selbst neu, damit dir das nicht mitten im Vortrag passiert.
Ein Video spielt nicht. Præsto wandelt Videos nicht um. Lade es als MP4 (H.264) oder WebM hoch. Videos in H.265/HEVC oder ProRes — was Kameras und Schnittprogramme gern ausgeben — werden schon beim Hochladen abgewiesen, statt später schwarz zu bleiben.
Ein Foto vom iPhone wird nicht angenommen. Es ist eine HEIC-Datei. Stelle am Gerät unter Einstellungen → Kamera → Formate auf Maximale Kompatibilität um, oder exportiere das Bild als JPEG.
Der Text im PDF lässt sich nicht markieren. Die Seiten liegen als Bilder auf dem Board. Text, der markierbar oder durchsuchbar bleiben soll, gehört in ein Textelement.
Eine Website erscheint nicht. Manche Seiten verbieten es, eingebettet zu werden. Dagegen lässt sich nichts tun — nimm einen Screenshot.
Die eingebettete Seite scrollt ins Leere. Die eingestellte Fensterhöhe ist größer als die Seite selbst. Stelle sie kleiner.
Ein Upload wird abgewiesen. Entweder ist die Speichergrenze des Pakets erreicht, oder die Lizenz ist abgelaufen — die Meldung sagt, was von beidem.
Ein Element unter einem Frame lässt sich nicht anfassen. Wähle zuerst den Frame ab (Esc).
Der Frame lässt sich nur noch proportional ziehen. Der Schalter ⤢ Inhalt mit ist an. Schalte ihn aus, dann ziehst du wieder frei.
Mehrere Elemente lassen sich nicht gemeinsam skalieren. Die Eckgriffe erscheinen nur bei genau einem ausgewählten Element. Verschieben, Löschen und Duplizieren gehen dagegen für die ganze Auswahl.
Eine gelöschte Sache ist wirklich weg. ⌘/Strg + Z hilft in derselben Sitzung; danach führt der Weg über den Verlauf (Knopf ↺).
Noch offen. Rotation, Kommentare und PDF-Export gibt es noch nicht.
Fragen, die hier nicht beantwortet sind, gehen an praesto@digitalwart.de.